Unterstützte Kommunikation - mithilfe von Gebärden

Kleinkindalter

Unterstützte Kommunikation - mithilfe von Gebärden

Stand: 31.01.2020

Unterstützte Kommunikation bietet ein breites Spektrum an Möglichkeiten, um Menschen, deren Lautsprache kaum oder überhaupt nicht ausgebildet ist, mehr Kommunikationschancen zu eröffnen. In den letzten Jahren hat sich ein früher Einsatz von Unterstützter Kommunikation immer häufiger bewährt. Der Einsatz von Unterstützter Kommunikation im Kleinkindalter bietet die Chance den Lautspracherwerb zu unterstützen und verhindert gleichzeitig die negativen Folgen fehlender Kommunikation. Denn bereits im Kleinkindalter können sich fehlende Kommunikationsmittel negativ auf die Gesamtentwicklung eines Kindes auswirken. Eine Möglichkeit der Unterstützten Kommunikation sind die Gebärden. Dieser Fachbeitrag informiert dich darüber, welche Arten von Gebärden es gibt und wie diese sinnvoll in eine UK-Förderung eingebaut werden können.


https://stock.adobe.com/de/images/collection-of-women-hands-showing-different-gestures/62188812?prev_url=detail

Wie kann ich die Sprachentwicklung meines Kindes fördern?  

Um Sprache zu entwickeln, müssen Kinder die Erfahrung machen, dass sie auf ihre Umwelt einwirken können. Auch wenn es innerhalb des oft aufwendigen Pflegealltags häufig schwierig ist, sollten Eltern darauf achten, ihrem Kind Möglichkeiten zu geben eigene Entscheidungen treffen zu können. Konkret bedeutet das zum Beispiel ihnen verschiedene Auswahlmöglichkeiten zu geben oder auf Äußerungen des Kindes zu achten, die vielleicht einen Wunsch anzeigen oder die Beendigung einer bestimmten Situation fordern.

Wichtig ist, Kindern immer eindeutige Rückmeldungen auf ihr Handeln und ihre Äußerungen zu geben, damit ihnen die Wirkung ihrer eigenen Handlung bewusst wird. Zum Beispiel: „Ich drücke auf eine Taste – und die Musik geht an”; „Ich sitze in der Schaukel und schaue meine Erzieherin an – ich werde angeschubst”; „Ich strecke meine Arme aus – ich darf auf den Arm”

Kommunikation und Sprache braucht Motivation. Eltern sollten dem Kind positive Erfahrungen der Kommunikation vermitteln. Das bedeutet wiederum, dem Kind die Erfahrung zu vermitteln, dass es mit seinen Kommunikationsversuchen etwas erreichen kann. Lasse beispielsweise dem Kind Zeit bei seinen Äußerungen, vermeide störende Einflüsse bei der Kommunikation und zeige ihm dein Interesse an Kommunikation.  

Welches Ziel verfolgt die Kommunikationsförderung mit Gebärden?

Indem die Schlüsselwörter eines Satzes begleitend zur gesprochenen Sprache gebärdet werden, soll Kindern der Zugang zur gesprochenen Sprache erleichtert werden. Ziel der Gebärdenförderung ist es, über eine Visualisierung der gesprochenen Information kommunikative Kompetenzen zu erweitern und Lautsprache anzubahnen. Kindern soll durch eine gebärdenunterstützte Kommunikation vor allem in jener Phase der Kommunikationsentwicklung geholfen werden, in der die passive Sprache schon zu einem gewissen Grade erworben wurde, jedoch die aktive Sprache noch nicht ausreichend entwickelt ist. So kann sich das Kind verständlicher ausdrücken und das Umfeld dadurch besser auf das Kind reagieren. Dadurch kann Frustration vermieden und die Freude an Kommunikation gestärkt werden.  

Eignet sich der Gebärdeneinsatz auch schon für Kleinkinder?  

Gesten und Gebärden sind Bestandteil unserer täglichen Kommunikation. Wenn lautsprachliche Fähigkeiten nicht ausreichen, verwenden Kinder und Erwachsene auf natürliche Weise Gesten und Gebärden als kommunikatives Ausdrucksmittel. Diese natürlichen Gesten unterstützen also Mitteilungsabsichten und das Verstehen. Schon in den frühen Entwicklungsphasen der normalen Sprachentwicklung nimmt der Einsatz von Gesten einen wichtigen Platz ein. Gebärden können in einem erheblich früheren Entwicklungsalter gelernt werden, als die Lautsprache.  

Die Funktion der Hände hat auch aus anderen Gründen schon vor dem Sprechen beim Kind Bedeutung. Seine Umwelt erschließt sich das Kind zunächst tätig-greifend und nicht sprachlich-begreifend. Wenn Kinder also ihre Welt be-greifen können, ist es ihnen eher möglich, das Be-griffene in Worte zu fassen.  

Kann man mit Gebärden den Lautspracherwerb unterstützen?  

Gebärden fördern die Entwicklung basaler sprachlicher Strukturen und somit die kognitiven Voraussetzungen für den Spracherwerb.  

Die Kontrollzentren für Handbewegungen, Mund- und Lippenbewegungen sind im Gehirn nebeneinander lokalisiert. Durch das Zusammenspiel der Hände in Verbindung mit Sprache werden gleich mehrere Bereiche im Gehirn aktiviert. Aus diesem Grund erhalten auch Fingerspiele ihren Sinn. Ähnlich wie bei Gebärden wird Sprache dort mit symbolischen Mitteln verdeutlicht. Fingerspiele machen Kindern viel Spaß, Gebärden ebenso.  

Beim Gebärden verlangsamt der Sprecher automatisch seine Sprechgeschwindigkeit, betont Silben oder zentrale Wörter besser und vereinfacht die Satzstruktur.

Durch die visuelle Betonung der bedeutungsrelevanten Schlüsselwörter wird die inhaltliche Erfassung eines Gesprächs erleichtert, denn bei längeren Sätzen können dem Kind sonst entscheidende Informationen untergehen. Im Gegensatz zu Wörtern können die Gebärden länger betrachtet werden oder langsamer ausgeführt werden, um das Verständnis zu erleichtern. Außerdem fällt das Behalten und Erinnern von Gesagtem dann leichter.  

Ähnlich klingende Wörter können durch hinweisgebende Gebärden in ihrer Bedeutung besser erkannt und Verwechslung vermieden werden. Wenn das Kind selbst gebärdet, können seine noch schwer verständlichen Lautäußerungen leichter interpretiert werden.

Gebärden fördern die Entwicklung basaler sprachlicher Strukturen und somit die kognitiven Voraussetzungen für den Spracherwerb.  

Hier bekommst Du einen Einblick in die Sprachförderung eines Kindes mit Down-Syndrom mithilfe von GUK.  

Haben Gebärden Vorteile gegenüber anderen Kommunikationshilfen?

Gebärden sind jederzeit verfügbar, also spontan und unabhängig vom Ort einsetzbar. Im Gegensatz zu elektronischen Hilfen müssen keine zusätzlichen Geräte mitgetragen werden, da nur die eigenen Hände benötigt werden.  

Gebärden bieten ein weitaus größeres Vokabular an, als andere Symbolsammlungen.  

Andere nichtsprachliche Symbolsysteme lenken die Aufmerksamkeit beider Partner auf das jeweilige System (z.B. bei Bildtafeln, Computer) und erschweren somit die Hinwendung zum Gesprächspartner. Beim Gebärden-Einsatz dagegen ist die Zuwendung zum Partner sogar nötig.  

Gebärden sind auch geeignet für nichtbehinderte Kinder. Im Kindergarten können sie z.B. sehr gut in Sing- und Sprechspiele integriert werden.

Welche Voraussetzungen müssen bei einem Gebärdeneinsatz vorhanden sein?

Es sind kaum Voraussetzungen nötig, um mit einer Kommunikationsförderung durch Gebärden beginnen zu können. Gebärden werden jedoch oft noch nicht in der frühen präverbalen Entwicklung eingesetzt, um die „Weckfunktion“ der Lautsprache für die normale auditive Wahrnehmungsentwicklung und lautsprachliche Orientierung nicht durch eine Visualisierung zu gefährden. Denn durch Sprechbegleitung kann das Kind auch angeregt werden, typische Laute aus seiner Umgebung zu übernehmen. Gebärdenunterstütze Kommunikation wird erst angeboten, wenn das Kind durch sein Verhalten deutlich macht, dass es seine Aufmerksamkeit abwechselnd auf Personen und Sachen richten kann und gezielte Kommunikation damit möglich ist. Dies ist in einem Entwicklungsalter von ca. 8-10 Monaten der Fall, wenn Kinder auch mit Gesten, Mimik und bestimmten handlungsbezogenen Verhaltensweisen beginnen intentional zu kommunizieren. Bei Kindern mit geistiger Behinderung setzt diese Entwicklung meist etwas später ein.  

Welche Voraussetzungen muss ich als Elternteil aufweisen?

Es müssen keine umfassenden Gebärdenkenntnisse beherrscht werden, bevor mit der Förderung begonnen wird. Wichtig ist eine Offenheit für diese Kommunikationsform zu zeigen und bereit zu sein, die Gebärden mit dem Kind mitzulernen.  

Wie beginne ich mit der Einführung von Gebärden?

In einer vorbereitenden Phase kann man z.B. durch verschiedene Tast- und Berührungsreize dem Kind dazu verhelfen, sich seiner eigenen Hände besser bewusst zu werden. Durch Greifspiele kann man die Bewegungsfunktion der Hände schulen oder durch Fingerspiele, Spiellieder etc. die Erfahrung vermitteln, dass man mit den Händen etwas ausdrücken kann und dies auch noch Spaß macht. Die Förderung zur Aufnahme von Blickkontakt, z.B. durch Gesichtswahrnehmungsübungen kann außerdem sinnvoll sein.

Durch gemeinsame Handlungen kann kontextbezogenes Mitmachen und Nachahmen gefördert werden. Dies kann durch beliebte Rituale oder „So-tun-als- ob-Spiele“ geschehen und auch gleichzeitig Vorstellung und Erinnern fördern, sowie Wiederholung und Antwortverhalten ermöglichen. Anfangs sollten nur solche Wörter gebärdet werden, mit denen das Kind etwas bewirken kann. Denn diese Gebärden haben in dieser Lebensphase eine besondere Bedeutung für das Kind. Für das Kind ist es wichtig, dass die Gebärden als eine natürliche und nicht negativ bewertete Form der Verständigung angesehen werden.

Versuche die Umgebung in die Gebärdenkommunikation mit einzubeziehen, indem Du die Möglichkeit zum Mitlernen schaffen, z.B. durch das Anlegen eines Buches, in dem die gelernten Gebärden abgebildet sind. Lies hierzu auch den Absatz über Modeling im Fachbeitrag Unterstützte Kommunikation.  

Welche Arten von Gebärden gibt es?  

Beginnt man mit der konkreten Einführung von Gebärden, stellt sich vorerst die Frage, welchen Gebärdenkatalog man verwenden will. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Gebärdensammlungen. Man unterscheidet zwischen den Gebärden der Gehörlosen und deren Gebärdensammlungen, sowie speziellen Sammlungen für Menschen mit geistiger Behinderung. Um Ihnen die Auswahl etwas zu erleichtern sind hier die am häufigsten verwendeten Gebärdenarten kurz vorgestellt.  

Deutsche Gebärdensprache (DGS)

Bei der Deutschen Gebärdensprache handelt es sich um die Gebärdensprache der Gehörlosen, die eine eigene anerkannte Sprache mit eigenen Regeln zu Grammatik und Satzbau darstellt. Es gibt regional unterschiedliche „Dialekte“. Die Gebärden bestehen aus dem Zusammenspiel von Handformen, Kopf- und Körperhaltung, Mundbild und Mimik.  

Lautsprachbegleitende Gebärden (LBG)

Lautsprachbegleitende Gebärden leiten sich aus der deutschen Gebärdensprache ab. Die Gebärden werden jedoch begleitend zum Sprechen gebärdet, d.h. in der Abfolge der normalen Lautsprache. Bei der LGB wird jedes einzelne Wort des Satzes gebärdet.  

Lautsprach (bzw. Gesten-) unterstützende Gebärden (LUG oder GUK)  

Bei der LUG werden anders als bei der LBG nur die wichtigsten Schlüsselwörter eines Satzes gebärdet. Jedes Land und sogar Regionen innerhalb Deutschlands verwenden jedoch oft ein unterschiedliches Gebärdensystem, sodass sich die Gebärden von Ort zu Ort unterscheiden. Diese Art von Gebärden wird häufig in der UK- Förderung und der Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung eingesetzt.  

Welche konkreten Gebärdensammlungen gibt es?

Schau doch meine Hände an

Diese Sammlung stellt die bekannteste und am weitesten verbreitete Gebärdensammlung für Menschen mit geistiger Behinderung dar. Mit dieser Gebärdensammlung versuchte die Diakonie zu einer Vereinheitlichung der bis zu diesem Zeitpunkt entstandenen Sammlungen zu gelangen. Die Sammlung besteht aus ca. 1000 Gebärden. Das Standardwerk ist 2007 erschienen und bereits in einer weiterentwickelten Neuauflage mit Buch und DVD erschienen. Seit neustem gibt es sogar eine Gebärden-App für das Smartphone.

Sprechen lernen mit GuK 1 und 2  

Diese Gebärdensammlung von Etta Wilken ist speziell für die Frühförderung und Vorschule bei Kindern mit geistiger Behinderung konzipiert, um den Lautspracherwerb zu unterstützen. Beim Einsatz von GuK (Gebärdenunterstützende Kommunikation) steht somit eine andere Zielsetzung und Methodik im Vordergrund als bei anderen Gebärdenkatalogen. Die Gebärden bei GuK sind überwiegend dem Buch „Schau doch meine Hände an“ entnommen. Im GuK-System wird nur einen Grundwortschatz angeboten, da die Kinder ja nicht dauerhaft auf die Verständigung von Gebärden angewiesen sein sollen. Inzwischen ist jedoch auch schon ein Aufbauwortschatz entstanden. Die 100 ausgewählten Gebärden stellt Wilken zusätzlich in einfach verständlichen und ansprechenden Zeichnungen dar. Zu jeder Gebärdenzeichnung steht eine Wortkarte und eine Bildkarte mit dem jeweiligen Objekt zur Verfügung. Ein Anleitungsheft ist dem Arbeitsmaterial beigefügt. Außerdem wurden inzwischen auch ein Lieder- und Bilderbuch mit GUK- Gebärden entwickelt.  

MAKATON

Der Name Makaton entstand aus den jeweils ersten Buchstaben der Vornamen von Margret Walker Kathy Johnston und Tony Confort, die dieses Programm entwickelt haben. MAKATON, das erstmals 1972 in Großbritannien erschien, stellt ein umfassendes Kommunikations- und Sprachförderprogramm dar, das auf einer vereinfachten Version der Britisch Sign Language basiert. Die Gebärden der deutschen Sektion von Makaton sind der DGS entnommen.  

Was muss ich bei der Auswahl einzelner Gebärden beachten?

Wichtig ist sich an den Bedürfnissen des Kindes zu orientieren. Die Gebärde muss eine Bedeutung für das Kind haben. Am Anfang sollten Oberbegriffe wie Essen und Trinken deshalb nicht im Vordergrund stehen. Viel effektiver ist es, Gebärden für konkrete Dinge anzubieten, die ein Kind ganz speziell wünscht, z.B. Keks, Salzstange, Saft.  

Weitere Kriterien sind:  

  • Gebärden müssen eindeutig und gut voneinander unterscheidbar sein
  • Bei der Ausführung der Gebärden sollten die Rechts-Links-Unterscheidung oder Kenntnisse im Zählen keine Voraussetzung sein. Vor allem Kinder mit geistiger Behinderung kann dies sonst überfordern.
  • Gebärden, die vor dem Körper ausgeführt werden und somit einer optischen Kontrolle unterliegen, sind leichter zu erlernen, als Gebärden, die daneben oder über Kopf ausgeführt werden
  • Im Hinblick auf die lautsprachanbahnende Wirkung eines Gebärdeneinsatzes kann bei der Auswahl von Gebärden zusätzlich auf eine Anlehnung an die Lautsprache geachtet werden. Durch Gebärden, in denen sich die Wortmelodie oder Bedeutung eines Wortes wiederfinden lässt, wird die Lautsprache optimal unterstützt.
  • Vereinfachungen von Gebärden sind nicht nötig, da Kinder diese ihren natürlichen Bewegungsmöglichkeiten anpassen. Der Erwachsene sollte die Vereinfachungen des Kindes allerdings nicht übernehmen

Weitere Materialien  

  • Tommys Gebärdenwelt 1-3 von Karin Kestner: Spielerisch die Gebärdensprache lernen, Hauptsächlich zum Erlernen der DGS, aber auch für lernbehinderte Kinder geeignet
  • Mit den Händen singen von Irene Leber und Jörg Spiegelhalter: Liederbuch mit Text, Noten und Gebärden, Bereits verschiedene Bände (z.B. für Weihnachten) erhältlich.

Weitere Produkte und Materialien findest Du hier.

 

Weiterführende Informationen
Quellenverzeichnis
  • ADAM, Heidemarie (1993): Mit Gebärden und Bildsymbolen kommunizieren. Voraussetzungen und Möglichkeiten der Kommunikation von Menschen mit geistiger Behinderung. Würzburg. Edition Bentheim.
  • BERHEIDE, Maren (2003): Kommunikationsförderung und Sprachanbahnung bei Kindern mit geistiger Behinderung. In: “Doppelpunkt” Fortbildungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogen- LandesGruppe Westfalen-lippe e.v. (Hrsg.): Sprache für alle!. Karlsruhe. Von Loeper Literaturverlag. 33-40.
  • EBBELER, Michaela /KÜHLMANN, Sandra (2003): “Schimme, Schamme, Scheibenkleister”- Lieder, Verse und Singspiele als Möglichkeiten gezielter sprachlicher Förderung in der Kindergruppe. In: „Doppelpunkt“ Fortbildungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogen- LandesGruppe Westfalen-lippe e.v. (Hrsg.): Sprache für alle!. Karlsruhe. Von Loeper Literaturverlag. 76-81.
  • KANE, Gudrun (2002): Diagnose der Verständigungsfähigkeit bei nicht sprechenden Kindern. In: WILKEN, Etta (Hrsg.): Unterstützte Kommunikation. Eine Einführung in Theorie und Praxis. Stuttgart. Verlag Kohlhammer.
  • LEBER, Irene (2003): Chancen eines frühen Einsatzes Unterstützter Kommunikation bei Kindern mit einer schweren Behinderung. In: ISAAC (Hrsg.): Handbuch der Unterstützten Kommunikation. Karlsruhe. Von Loeper Literaturverlag. 07.003.001- 07.005.001.
  • MENZEL, Martin (1999): Neurobiologische Grundlagen geistiger Behinderung unter besonderer Berücksichtigung des Kommunikationserwerbs. In: KLÖPFER, Siegfried (Hrsg.): Schule für Geistigbehinderte im Dialog. Förderung der Kommunikation als gemeinsame Aufgabe von Pädagogik, Psychologie und Medizin. Heidelberg. Universitätsverlag Winter. Programm Edition “S”. 31-40.
  • NONN, Kerstin (2003): Unterstützte Kommunikation in der Frühtherapie. In: “Doppelpunkt” Fortbildungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogen- LandesGruppe Westfalen-lippe e.v. (Hrsg.): Sprache für alle!. Karlsruhe. Von Loeper Verlag. 170-195.
  • WILKEN, Etta (1999): Sprachförderung in der frühen Entwicklung. In: WILKEN, Etta (Hrsg.): Frühförderung von Kindern mit Behinderung. Eine Einführung in Theorie und Praxis. Stuttgart. Verlag W. Kohlhammer. 149-164.
  • WILKEN, Etta (2000b): Sprachförderung bei Kindern mit Down-Syndrom. Mit ausführlicher Darstellung des GuK-Systems. Berlin. Volker Spiess Verlag. Edition Marhold.
  • https://www.aktion-mensch.de/dafuer-stehen-wir/was-ist-inklusion/deutsche-gebaerdensprache.html
  • https://ellasblog.de/dgs-lbg-lug-guk-was-bedeutet-das-alles-autismus-und-gebaerdensprache/
Bildquellen