13 weitere Schulen in Bayern erhalten das Schulprofil „Inklusion“

Kultusministerin Anna Stolz hat 13 weitere Schulen mit dem Schulprofil „Inklusion“ ausgezeichnet. Darunter sind zehn berufliche Schulen und drei Förderschulen aus verschiedenen Regierungsbezirken.

An diesen Schulen sollen Jugendliche mit und ohne Förderbedarf gemeinsam lernen. Dafür arbeiten Lehrkräfte unterschiedlicher Fachrichtungen eng zusammen, um auf die individuellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler eingehen zu können.

Inzwischen gibt es in Bayern rund 560 Schulen mit dem Schulprofil „Inklusion“. Seit 2011 wurden außerdem 1.500 zusätzliche Stellen geschaffen, um inklusive Bildungsangebote zu stärken.

Warum ist das wichtig für Eltern?

Gerade für Jugendliche mit Behinderung ist es wichtig, auch nach der allgemeinbildenden Schule passende inklusive Bildungswege und Perspektiven für den Start ins Berufsleben zu haben.

Die Auszeichnung ist ein schönes Zeichen dafür, dass Inklusion auch an beruflichen Schulen weiter vorangebracht wird. Natürlich kommt es am Ende darauf an, ob die Schulen auch die notwendige Unterstützung und individuelle Förderung bieten können.

Die neuen Schulen sind in Oberbayern, Niederbayern, Oberfranken, Mittelfranken und Schwaben zu finden.

Mehr Informationen, findest Du hier: Grenzen überwinden, Herzen öffnen! | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus