Das neue Jahr - Gedanken

Hallo hier zusammen,

jetzt hat das neue Jahr begonnen.
Mir gehen noch unendlich viele Gedanken durch den Kopf. Viele Unsicherheiten und Fragen werden auch in diesem Jahr noch bleiben… keiner kann wissen, wie die nächsten Wochen aussehen werden.

Wie klappt das alles mit Werkstatt, Wohnheim, ständig aktuellen Coronatests, Besuche, Zuhause, Betreuung, Ansteckung, Lockdown, Impfung, wie soll und kann da ein Alltag aussehen? … vieles ist lange noch nicht möglich.

Wie geht es euch? Wie seid ihr in das neue Jahr gestartet? Ich hoffe auch mit dem ein oder anderen schönen Augenblick.

Trotz allem wünsche ich euch ein gutes und gesundes neues Jahr 2021 :sparkles::dizzy:

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Hallo Stefanie, hallo zusammen,

es sind wirklich schwierige Zeiten, weil die Abwägung zwischen Teilhabe und Ansteckungsrisiko beim Besuch von Einrichtungen schon sehr belastend ist.
Dazu kommt noch die Unsicherheit in Bezug auf die Imfpung. Wann werden unsere Töchter und Söhne geimpft? Wann werden wir Eltern als Kontaktpersonen 1. Grades geimpft? Wie verkraften unsere Kinder die Impfung? Das betrifft viele/alle Familien.
Gleichzeitig wissen wir auch noch nicht, wann und wie es mit der WG für die Tochter weitergeht.
Offene Fragen in so vielen Bereichen und wir sitzen mittendrin.
Aber (Ver-)Zweifeln bringt uns ja auch nicht weiter, also machen wir einfach weiter…

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Hi, hat von schon jemand Erfahrungen mit einer Impfung? Meine Tochter hat nun ein Infoblatt erhalten. Es kann ein Impftermin mit Astrazeneca vereinbart werden. Ich weiss aber noch nicht, ob sie einen Code bekommt, der sie berechtigt oder sie ein Attest braucht. Die Telefonhotlines sind überlastet. Ich komme nicht durch. Deshalb warte ich noch ab. Ansonsten kann ich berichten, dass sich eine Wohngruppe vor Weihnachten komplett infiziert hat und meine Tochter Kontaktperson 2.Grades war. Einmal wurde sie kostenlos und ein 2. mal freiwillig und kostenpflichtig getestet. Negativ… Die Betroffenen waren nicht schlimm erkrankt und sind alle wieder gesund und munter. Liebe Grüße Gabi

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Mein Sohn mit hohem Hilfebedarf und Epilepsie, wurde am 25.02.21 zum zweiten Mal mit biontech geimpft. Bis jetzt hat er es gut überstanden. In Bayern werden jetzt gerade die Lehrkräfte, Personal von HPT`s und Tafö, sowie Werkstätten geimpft. Ebenso nach wie vor Bewohner aus dem stationären Wohnen und mittlerweile sind auch die Besucher von teilstationären Einrichtungen dran. Eltern können sich nun auch im gleichen Zug impfen lassen. Zumindest haben jetzt sogar beide Elternteile das Recht auf Impfung, wenn sie im häuslichen Bereiche, ihre Kinder mit hoher Priorität betreuen.

Hallo Kirsten, ich würde die Aussage etwas verändern wollen. Ich glaube nicht, dass es zu einem gemeinsamen Impftermin für beide pflegenden Elternteile zeitgleich kommt. Beide Elternteile werden in Priorisierung 2 sein und wahrscheinlich wird nach Jahrgängen aufgerufen werden.

Wir in unserer Familie haben sogar abgesprochen, uns versetzt impfen zu lassen. Dann wäre immer ein Elternteil für die zu pflegende Person einsatzbereit und die andere geimpfte Person könnte ggf die Nebenwirkungen in Ruhe auskurieren.

Hallo zusammen,
wir sind recht gut ins neue Jahr gekommen.

Das Thema Impfen beschäftigt wohl viele. Leider ist unser Land das Schlusslicht , was das Impfen angeht. Auch wer wann dran ist ist sehr undurchsichtig…
Jetzt wird wohl auch getestet in wie weit man die niedergelassenen Ärzte in die Impfplanungen und -angebote einbeziehen kann.
Ich persönlich wäre froh, wenn ich wegen der Impfung(en) zum Hausarzt gehen könnte, wenn es denn soweit ist. Der wäre für einen Termin sicher eher zu erreichen als einen Termin im Impfzentrum zu bekommen.

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Momentan steht anscheinend sehr (zu) viel Impfstoff von AstraZeneca zur Verfügung. Durch die Informationspolitik der Medien, hat dieser Impfstoff Schaden erlitten. Letzten Samstag wurden in unserer Region die ersten Lehrkräfte damit geimpft. Wenn es weiter so gut läuft, dürfte auch Unterfranken gegenüber Oberbayern aufholen. Dass es in Brandenburg so schleppend läuft, ist eigentlich unverständlich und sehr traurig.

Hallo Kirsten,
man hätte die Hausärzte viel früher mit einbeziehen sollen, nur leider steht meist nicht genügend Impfstoff zur Verfügung (mal abgesehen vom zu viel Astra Zenica) um ihn auf die Praxen zu verteilen. Ab April soll es in allen Praxen möglich sein…da darf man gespannt sein, wie das dann klappt…
Es ist ein Chaos!!!
Das erstmal beseitigt werden muss.

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In Punkto Impfen tut sich was…positives, zumindest für Patrick.
Nun wurde beschlossen auch in Behinderteneinrichtungen (Wohneinrichtungen, WfbM) mit mobilen Impfteams zu impfen.
In der Werkstatt ist es nun soweit, Patrick bring heute einen Anamnesebogen sowie die unterlagen für das Einverständnis zur Impfung mit. Lt. seiner Gruppenleiterin wird der Impfstoff von Biontech Pfizer verimpft. Es könnte schon innerhalb der nächsten 2 Wochen soweit sein.

Edit: am 15.03.
Habe mich mal auf Recherche begeben wo ich in der Impfpriorisiereung als Patricks Pflegeperson stehe, lt Auskunft der Sevicestelle (116117, bin überings relativ schnell durchgekommen) kann ich mich auch schon impfen lassen. Da Patrick eine geistige Behinderung hat, stehe lt. dieser Auskunft in Gruppe 2.

Dann werde ich später mal einen Termin vereinbaren (momentan alles schwer zu erreichen), da das Impfzentrum in unsrem Landkreis erst heute den Betrieb aufnimmt. Da gibt es viele Terminanfragen.

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Patrick hat seinen 1. Impftermin am 30.03.
Eigentlich war der 01.04. geplant, aber wegen dem Chaos mit den Oster Ruhetagen wurde noch mal verschoben.
Mal sehen ob das so bleibt, vielleicht ja doch erst wieder am 01.04.

edit am 9.04.
seine 1. Impfung hat Patrick wohl gut vertragen

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