Elternstimmen - Erfahrungen und Gedanken teilen

Elternstimmen – weil die Erfahrungen zählen

Hier sind Eltern, die wissen, wie sich der Alltag anfühlt: viel Liebe, viel Kraft, kleine Schritte nach vorn – und genauso Erschöpfung, Unsicherheit und Herausforderungen, für die es von Außen oft wenig Verständnis gibt.

Mit den Elternstimmen möchten wir einen Raum öffnen für genau diese Erfahrungen. Für ehrliche Worte, für Mutmachendes und für das, was manchmal schwer auszusprechen ist. Hier darf geteilt werden, was trägt – und auch das, was belastet. Ohne Schönreden. Ohne Bewertung. Auf Augenhöhe.

Die Elternstimmen sollen zeigen: Du bist nicht allein. Andere gehen ähnliche Wege, haben ähnliche Fragen, haben Lösungen gefunden oder sind noch mitten im Suchen. Selbsthilfe bedeutet für uns, voneinander zu lernen, sich gegenseitig zu stärken und gemeinsam sichtbar zu machen, was Familien wirklich brauchen.

Wir teilen hier einmal in der Woche eine Stimme.

Gerne kannst auch Du deine Erfahrung dazuschreiben :slight_smile:

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„Eltern sind aber die Stimmen von denen, die sich nicht selbst vertreten können“

Mutter eines Kindes mit Behinderung

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„Wir versuchen so für unser ´Kind´ weiterhin hilfreich und unterstützend zu agieren, weil sie es für sich selbst nicht in ausreichendem Maße tun kann.“

Mutter eines Kindes mit Behinderung

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"[…] ich musst einen Weg für mein Kind finden, ich musste irgendwie auch einen Weg für mich finden […]."

Mutter eines Kindes mit Behinderung

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„Ich wollte meinem Kind einfach eine lebenswerte Zukunft aufbauen.“

Mutter eines Kindes mit Behinderung

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„Das ist das Wichtigste, was man als pflegende Eltern haben sollte, dieser Blick für die ganz kleine Schritte.“

Mutter eines Kindes mit Behinderung

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„Weil wir uns verstehen, sind wir nicht allein.“

Mutter eines Kindes mit Behinderung

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„Ich darf stören, um gehört zu werden.“

Mutter eines Kindes mit Behinderung

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„Wahre Inklusion ist, wenn über die Behinderung gar nicht mehr gesprochen werden muss.“

Mutter eines Kindes mit Behinderung

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„Ich wünsche mir mehr Akzeptanz für Väter, die ihre Arbeitszeit reduzieren, um da zu sein.“

Vater eines Kindes mit Behinderung

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„Hört auf uns zu bemitleiden. Fangt an uns zu unterstützen.“

Mutter eines Kindes mit Behinderung

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Und genau das ist so schwer und das Umfeld (Behörden/Schulen) macht einem noch schwerer und das bereits in der Grundschule

Hallo Krissi_sing, danke, dass du deine Erfahrung hier teilst. Es tut mir leid zu lesen, dass Du da auch vor Hürden stehst und das der Zukunft deines Kindes dann im Weg steht.
Gibt es vielleicht etwas, mit denen dir hier andere Eltern mit ihrer Erfahrung weiterhelfen könnten?

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„Wir feiern die kleinen Siege mehr als andere die großen.“

Mutter eines Kindes mit Behinderung

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„Mit allen anderen Betreuern unseres Kindes mussten wir oft Gespräche führen, uns für sie einsetzen, um Verständnis werben, unsere Mitarbeit anbieten, um es kurz zu sagen uns für unser Kind über alle Maßen engagieren.“

Mutter eines Kindes mit Behinderung

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„Wenn andere Mitleid haben, sage ich: Ihr wisst gar nicht, wie viel Freude mein Kind schenkt.“

Mutter eines Kindes mit Behinderung

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„Wir sind alle so einzigartig in unserem Sein und ich kann eigentlich nur jedem wünschen, dass er sich die Hilfe sucht die er braucht, für sich, für sein Kind, für die Familiensituation und dabei nicht aufzugeben und nie den Mut zu verlieren, konsequent für sich einzustehen.“

Mutter eines Kindes mit Behinderung

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