Elternstimmen - Erfahrungen und Gedanken teilen

“Wenn es ihr in der WG gut geht, dann kann sie ihren eigenen Weg in der für sie möglichen Selbstbestimmung gehen – und ich kann sehr gut loslassen […]. Wichtig ist es, sich schon früh mit dem Auszug des Kindes zu beschäftigen und sich mit gleichgesinnten Eltern zu vernetzen.”

Mutter eines Kindes mit Behinderung

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“Urlaub mit Behinderung ist kein Urlaub, sondern Arbeit an einem anderen Ort.”

Mutter eines Kindes mit Behinderung

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„Warum das so ist, wissen wir auch nicht und wir leben einfach damit, so wie es ist […].“

Mutter eines Kindes mit Behinderung

„Und durch eine Offenheit kann man dann auch wieder neue Netzwerke knüpfen und neue Möglichkeiten eröffnen sich und Türen gehen auf […].“

Vater eines Kindes mit Behinderung

“Sind die Kinder dann erwachsen und es geht um die Betreuung, oder auch das Leben nach dem Auszug aus dem Elternhaus, tun sich sehr viele Fragen auf.”

Mutter eines Kindes mit Behinderung

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„Manchmal schmerzt der Vergleich mit gesunden Kindern, aber mein Kind ist perfekt so, wie es ist.“

Mutter eines Kindes mit Behinderung

“Pflegeheime leiden seit Jahren unter Personalnot, und eine zusätzliche Gruppe von Menschen mit komplexen Behinderungen und völlig anderen Bedarfen würde die Situation nur verschärfen. Das bedeutet noch weniger Personal für noch mehr Menschen, noch mehr Überlastung, noch schlechtere Betreuung und Pflegekräfte sind meist nicht auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen spezialisiert – die Gefahr von Unter- oder Fehlversorgung ist real.”

Mutter eines Kindes mit Behinderung

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„Viel zu oft wird vergessen, dass Inklusion und Teilhabe keine “Extras”, sondern Grundlagen für ein würdiges Leben sind.“

Vater eines Kindes mit Behinderung

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“Menschen mit Behinderungen bekommen schon heute nur die Leistungen, die für gleichberechtigte Teilhabe unbedingt nötig sind - oft erst nach langen, bürokratischen Kämpfen

Mutter eines Kindes mit Behinderung