Elternstimmen - Erfahrungen und Gedanken teilen

“Wenn es ihr in der WG gut geht, dann kann sie ihren eigenen Weg in der für sie möglichen Selbstbestimmung gehen – und ich kann sehr gut loslassen […]. Wichtig ist es, sich schon früh mit dem Auszug des Kindes zu beschäftigen und sich mit gleichgesinnten Eltern zu vernetzen.”

Mutter eines Kindes mit Behinderung

1 „Gefällt mir“

“Urlaub mit Behinderung ist kein Urlaub, sondern Arbeit an einem anderen Ort.”

Mutter eines Kindes mit Behinderung

2 „Gefällt mir“

„Warum das so ist, wissen wir auch nicht und wir leben einfach damit, so wie es ist […].“

Mutter eines Kindes mit Behinderung

„Und durch eine Offenheit kann man dann auch wieder neue Netzwerke knüpfen und neue Möglichkeiten eröffnen sich und Türen gehen auf […].“

Vater eines Kindes mit Behinderung

“Sind die Kinder dann erwachsen und es geht um die Betreuung, oder auch das Leben nach dem Auszug aus dem Elternhaus, tun sich sehr viele Fragen auf.”

Mutter eines Kindes mit Behinderung

2 „Gefällt mir“

„Manchmal schmerzt der Vergleich mit gesunden Kindern, aber mein Kind ist perfekt so, wie es ist.“

Mutter eines Kindes mit Behinderung

“Pflegeheime leiden seit Jahren unter Personalnot, und eine zusätzliche Gruppe von Menschen mit komplexen Behinderungen und völlig anderen Bedarfen würde die Situation nur verschärfen. Das bedeutet noch weniger Personal für noch mehr Menschen, noch mehr Überlastung, noch schlechtere Betreuung und Pflegekräfte sind meist nicht auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen spezialisiert – die Gefahr von Unter- oder Fehlversorgung ist real.”

Mutter eines Kindes mit Behinderung

1 „Gefällt mir“

„Viel zu oft wird vergessen, dass Inklusion und Teilhabe keine “Extras”, sondern Grundlagen für ein würdiges Leben sind.“

Vater eines Kindes mit Behinderung

1 „Gefällt mir“

“Menschen mit Behinderungen bekommen schon heute nur die Leistungen, die für gleichberechtigte Teilhabe unbedingt nötig sind - oft erst nach langen, bürokratischen Kämpfen…”

Mutter eines Kindes mit Behinderung

“Ich wünsche mir für meine schwerstbehinderte Tochter weniger bürokratische Behinderungen und eine bedarfsgerechte Unterstützung.”

Mutter eines Kindes mit Behinderung

2 „Gefällt mir“

„[…] und da gab es Geschwisterkinderseminare und […] da hat er daran teilgenommen und das war für ihn unwahrscheinlich gut und wichtig und da hat er auch Freundschaften geschlossen mit gleichbetroffenen Geschwisterkindern und das darf man auf keinen Fall unterschätzen wie die Geschwisterkinder sind, wenn wir nicht dabei sind oder wenn sie das mal raus lassen können was […] sie bedrückt oder was sie vor den Eltern […] verschließen.“

Mutter eines Kindes mit Behinderung

1 „Gefällt mir“

„Mir ist dann relativ schnell klar geworden, dass das Leben mit meinem Kind nie so sein wird, wie ich es mir mit ihm vielleicht vorgestellt oder erträumt hatte.“

Mutter eines Kindes mit Behinderung

„Also ich glaube ganz wichtig ist, dass wenn man das Gefühl hat, das überfordert mich hier total und ich weiß überhaupt gar nicht weiter und irgendwie die Stimmung in der Familie wird immer schlechter und irgendwie keiner weiß mehr ein und aus […] ist ganz wichtig, dass man sich Hilfe holt. Also dass man auch wirklich nicht das Gefühl hat ich habe jetzt versagt, weil ich das jetzt nicht selber machen kann […].“

Mutter eines Kindes mit Behinderung

1 „Gefällt mir“

“Der effektive Rechtsschutz bröckelt. Die Zahl der Widersprüche, Eilverfahren und Klagen schießt nach oben - während immer weniger AnwältInnen Sozialrechtsfälle übernehmen. Einklagbare Rechte im Gesetz nützen nichts, wenn niemand sie durchsetzt. Genau das passiert jetzt […] für Menschen mit Behinderung, die auf Eingliederungshilfe angewiesen sind.”

Mutter eines Kindes mit Behinderung

1 „Gefällt mir“

Und die Fragen richten sich momentan noch an eine christlich und demokratisch, sozial geführte Bundesregierung!

Das ist fatal und mit Blick auf die neuen Bundesländer und ihren Wahlausgängen, steigen die Visionen für Horrorszenarien sprunghaft an!

1 „Gefällt mir“

“Ohne die Stimme von uns Eltern geht es nicht, denn viele unserer Töchter und Söhne können sich aufgrund der Schwere ihrer Behinderung gar nicht selbst zur Wehr setzen.”

Mutter eines Kindes mit Behinderung

1 „Gefällt mir“