Bis zum Tag der Diagnose hatte Mathildas Familie gehofft, dass es nichts Gravierendes ist
Für ihre Zukunft wünscht sich Tobias Berle, „dass Mathilda einmal ein selbstbestimmtes Leben führen kann.“ Vielleicht, so der große Traum, in einer Wohngruppe. Und für heute: Dass die Gesellschaft beim Thema Teilhabe Fortschritte macht. Dass nicht gestarrt wird, wenn sie mit Mathilda im Rollstuhl unterwegs sind und ihr Kind in seiner Eigenheit ohne Ausgrenzung dazugehört.