Institut für Menschenrechte: Die AfD – eine Gefahr für Menschen mit Behinderungen

Das Deutsche Institut für Menschenrechte warnt in diesem Text vor der AfD und begründet die Warnung in Leichter Sprache.

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In einer Stellungnahme analysiert das Institut Positionierungen von AfD-Vertreter:innen in Sachen Inklusion und Teilhabe und kommt zu dem Schluss, die Abwertung von Menschen mit Behinderungen sei „manifester Bestandteil des Gedankenguts der Partei“. Die AfD-Programmatik weise in diesem Bereich „erkennbare Parallelen zur nationalsozialistischen Ideologie“.

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Zahlreiche Sozial- und Behindertenverbände haben mehrfach eindringlich davor gewarnt, dass die AfD für Menschen mit Behinderungen eine Gefahr darstellt. Gleichwohl wird dieser Aspekt in der Debatte über die Partei nur selten aufgegriffen. Vor diesem Hintergrund zeigt die Analyse auf, dass die Abwertung von Menschen mit Behinderungen im Gedankengut der AfD fest verankert ist – und damit die Ablehnung der Garantie der gleichen Würde aller Menschen, die das Fundament unseres Grundgesetzes bildet.

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Wir haben einen Stapel Broschüren bestellt und werden sie in unserer Einrichtung verteilen.

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„Ausgrenzung mit Ansage“

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Die Lebenshilfe bietet auf ihrer Website einen PDF-Download mit „Empfehlungen zum Umgang mit der AFD“ an. Es gibt am Anfang auch eine Zusammenfassung in Einfacher Sprache.
Die Empfehlungen erläutern, warum die Werte der Lebenshilfe und die Positionen der AfD nicht vereinbar sind, und geben Orientierung für den Umgang mit Vertretern der AfD.

PDF-Download:

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„Eltern haben enorme Angst vor ›unbeschulbaren‹ Kindern, und es ist für rechte Parteien leichtes Spiel, das Scheitern der eigenen Politik auf diese Kinder zu schieben.“

Wer Inklusion abschaffen will, legt sich nicht nur mit Betroffenen an, sondern auch mit geltendem Recht. Lesenswerte Analyse im Verfassungsblog über die rechtlichen Möglichkeiten, inklusive Bildung zu verteidigen.

„Mein Sohn ist mehrfach behindert.“ Eine Mutter erzählt unter Tränen von Ausgrenzung und schwindender Bereitschaft zur Inklusion. Das zeigt, was politische Stimmung und gesellschaftlicher Rechtsruck im Alltag von behinderten Menschen und ihren Familien bedeuten können.

„Menschen mit geistiger Beeinträchtigung – oder emotional-sozialen Verhaltensauffälligkeiten oder psychischen Schwierigkeiten - sind ganz konkret der Fokus der Häme der AfD. Das waren ja auch im NS die Hauptzielgruppen, die zwangssterilisiert oder getötet werden sollten.“