In einer Leistungsgesellschaft haben es Menschen, die vom Standpunkt des Kapitals unproduktiv sind, nicht leicht. So sind Personen mit körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen sozial ausgeschlossen und diskriminiert. Dies gilt umso mehr für Menschen mit Migrationshintergrund. Vom Staat werden sie im Stich gelassen, wie ständige Ungerechtigkeiten und Schikanen in Ämtern und Behörden zeigen. Warum das so ist und was notwendig wäre für Inklusion und Gleichberechtigung, diskutieren wir mit Klaus Weber.
Referent: Dr. Klaus Weber, Professor an der Hochschule München und Mitglied im Bezirkstag Oberbayern
Donnerstag 26.02.2026 um 19.00 Uhr
EineWeltHaus großer Saal, Schwanthalerstr. 80, 80336 München
https://www.einewelthaus.de/events/sparen-bei-den-schwaechsten-behindertenpolitik-in-oberbayern/