Die Not mit der Betreuung. Viele Eltern finden immer weniger Angebote für Kita Plätze. Es fehlen auch hier die Fachkräfte und vor allem geeignete Möglichkeiten für individuelle Gruppenbildungen. Viele Kinder haben bereits im Vorschulalter einen Förderbedarf. Die Gruppen der Integrativen Kindertagesstätten sind inklusiv mit kleinen Besuchern besetzt und dadurch nicht mit den schulvorbereitende Einrichtungen wie es an Förderschulen vorgesehen ist gleichzustellen. Es würde sich sonst die Frage stellen, ob hier noch der Sinn von Inklusion gelebt wird? Wenn ein Kind mit Förderbedarf mangels Platzangebot an einer IKT (integrative Kindertagesstätte) abgewiesen wird, findet es kaum einen Platz in einer gewöhnlichen Kita und auch die SVE`s sind zunnehmen mit Wartelisten unterwegs. Da stellt sich dann die Frage, wohin mit den Kindern, wenn Mama und Papa beide berufstätig sein wollen, oder auch müssen, weil das Geld zum Lebensunterhalt mit einem Verdienst nicht reicht. Wenn wir in die Zukunft schauen, dann erwartet uns ja auch noch der Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung an Grundschulen ab dem Jahr 2026. Au weia……
Dazu passt auch folgender Artikel aus dem Münchner Merkur vom März 2023